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Einsatz für die Menschen der Region

13.05.2019 | Pressemitteilung


„Was Du mit FAB gemacht hast, ist großartig“, sagte Kathrin Anders zu Karin Frech. Es gibt Grund zu
feiern: Seit zehn Jahren lenkt Karin Frech die Geschicke der Bildungsträgerin Frauen Arbeit Bildung (FAB
gGmbH) mit Hauptsitz in Friedberg.
Um diese großartige Leistung zu dokumentierten, warf Grünen-Landtagsabgeordnete Anders während
einer Feierstunde zwei Zahlen in den Raum: Die Einnahmen haben sich seit 2009 von sechs auf zwölf
Millionen Euro verdoppelt. Und die Anzahl der MitarbeiterInnen ist seitdem von 120 auf 480 gewachsen.
FAB hat sich zur größten Bildungsträgerin im Wetteraukreis hochgearbeitet. „Diese Entwicklung geschah
mit großem Engagement. Du bist immer nach vorne gegangen und hast umgesetzt, was für FAB und ihre
MitarbeiterInnen gut und notwendig war.“ Mit dem steigenden Angebot wuchsen auch die
Herausforderungen. „Es ist ein tolles Team, das Du hinter Dir hast. Dein Blick in die Zukunft hat allen
gutgetan.“
Karin Frech nahm die ZuhörerInnen mit auf eine kleine Zeitreise. Als sie am 1. Januar 2009 die
Geschäftsführung übernahm, befand sich das Unternehmen in einer schwierigen Phase. Diese war von
drastischen Einschnitten und vielen Veränderungen geprägt. Es seien schwierige und zum Teil
unpopuläre Entscheidungen zu fällen gewesen, erinnerte sie. Viele Beschäftigte sind FAB seit zehn oder
auch 20 Jahren treu geblieben. 2019 stehen noch einige Jubiläen zum Zehnjährigen an.
„Am Ende trägt uns die gemeinsame Überzeugung. Mir war es immer wichtig, dass wir gemeinsam mit
unserer Belegschaft etwas für die Menschen in der Region tun.“ Karin Frech nannte ein paar Beispiele:
die Schüler, die von den FAB-SchulbegleiterInnen gut betreut werden, diejenigen, die im Haushalt durch
FABiS Unterstützung erhalten oder zahlreiche Kinder in den Kindergärten und Schulen, die das Essen aus
der KochFABrik erhalten. Die KochFABrik steht für qualitätsvolles Essen nach DLG-Grundsätzen und dem
eigenen Anspruch, ein Pendant zum Convenience Food zu bieten. „Solange ich bei FAB bin, wird es bei
uns keinen Kartoffelbrei aus Pulver geben“, kündigte die Geschäftsführerin an.
FAB unterliege keinen Strategien zur Gewinnmaximierung und könne gestalten, ohne dass das
Profitbedürfnis von Aktionären gestillt werden müsse. Das Geld, das FAB einnehme, könne dadurch
immer wieder in die MitarbeiterInnen und die Region reinvestiert werden. „Das ist das, was mich
weiterträgt und mich anspornt weiterzumachen“, erklärte Karin Frech. Mit einem Applaus begrüßten die
Gratulanten ihre Ankündigung.

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