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In Zeiten des demographischen Wandels händeringend gesucht – bei FAB ausgebildet

07.08.2017 | FAB


Umso erfreulicher war es für FAB Geschäftsführerin Karin Frech, die Auszubildenden persönlich willkommen zu heißen „Gerade die Bereiche Hauswirtschaft und Küche gehen auf die Wurzeln unserer Gründung zurück: Junge Frauen nachhaltig in den Arbeitsmarkt zu begleiten. Dieses Ziel bekommt aufgrund des Fachkräftemangels besonders im Bereich Pflege und Hauswirtschaft eine ganz andere Bedeutung. Schließlich handelt es sich dabei noch immer um „typische“ Frauenberufe“.

Geschäftsführung und Bereichsleiter begrüßten die Auszubildenden herzlich und stellten sich persönlich vor. Anschließend stand eine Führung durch das ganze Haus auf dem Plan. Christian Reichardt (Leiter Zentrale Dienste) stellte klar: „Hier geht es nicht einfach um putzen und nähen. Die Ausbildung ist geprägt von einem vielfältigen Berufsbild, dass sich in den kommenden Jahren stark wandeln wird, weil Bedarf und Nachfrage rasant steigen.“  Auch FABiS Bereichsleiterin Irmhild Neidhardt stellte den Auszubildenden vor, was sie in den kommenden drei Jahren erwarten dürfen „Beratung, Betreuung, Pflege und Hauswirtschaft sind bei uns ein Service aus einer Hand. Eure Ausbildung findet daher in allen Bereichen statt“.

Matthias Becker (Bereichsleiter Ernährung) freut sich schon auf die Zusammenarbeit mit den Auszubildenden: „Unsere Auszubildenden erwartet eine sehr interessante und abwechslungsreiche Ausbildung in unserer KochFABrik in Bad Nauheim, aber auch in externen Küchen.“

Die FAB gGmbH gehört zu den anerkannten Ausbildungsunternehmen in der Wetterau: „Wir freuen uns über jede Bewerbung“ erklärt Geschäftsführerin Karin Frech. „Unser Ziel ist es nicht einfach Auszubildende für uns zu finden, sondern auch Menschen in der Region in den Arbeitsmarkt zu integrieren.“

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