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„Jeder Mensch hat das Recht, frei zu leben“

15.07.2016 | FAB


„Liberté, égalité, fraternité“ – Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit:

Diese Worte aus der Französischen Revolution erhalten an diesem Tag eine besonders tragische Bedeutung. „Wir müssen unsere freiheitlichen Werte verteidigen und werden uns dem Terror nicht beugen“, verdeutlicht Karin Frech, Geschäftsführerin von FAB gGmbH, nach dem grauenhaften Attentat von Nizza. „Wir werden es nicht zulassen, dass Angst und Terror unsere Gedanken und unser Tun steuern. Unser tiefstes Mitgefühl gehört den Opfern der Tat und ihren Angehörigen.“ Am gestrigen französischen Nationalfeiertag wurden in der Hafenstadt Nizza mindestens 84 Menschen getötet, 18 Menschen laut Informationen des französischen Innenministeriums schwer verletzt. Ein Lastwagen raste am Donnerstagabend ungebremst in eine feiernde Menschenmenge auf der berühmten Uferstraße „Promenade des Anglais”. Medienberichten zufolge brach Panik aus. Die genauen Hintergründe sind bislang unklar, die französischen Behörden gehen offenbar von einem terroristisch motivierten Anschlag aus.

„Jeder Mensch hat das Recht, frei zu leben”, betont Karin Frech. Daran erinnere der französische Nationalfeiertag, der als Beginn der Französischen Revolution gilt. „Freiheit bedeutet vieles: das Recht auf freie Meinungsäußerung, die freie Wahl des Berufs oder des Wohnorts, die Versammlungs- und Vereinsfreiheit und viele andere Rechte.“ Karin Frech: Alle diejenigen, denen Freiheit und Demokratie wichtig sind, stünden Frankreich nun zur Seite, um diese Werte zu verteidigen.

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